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Dr. med. Carl Rudolf Klinkenberg ist in Privatpraxis in Ettlingen bei Karlsruhe niedergelassen.

Er ist weltweit als Referent auf medizinischen Kongressen und Seminaren gefragt und hat Fernsehinterviews über Homöopathie gegeben. Seit 2005 arbeitet Dr. Klinkenberg an der wissenschaftlichen Revision der homöopathischen Arzneimittelprüfungen (Materia medica) und der Herausgabe eines neuen vollständigen Nachschlagewerks (Repertorium). Seit 2009 forscht er über die Tätigkeit Samuel Hahnemanns (Begründer der Homöopathie) in Paris und schreibt eine quellenkritische Hahnemannbiographie dieser Zeit.

Dr. Klinkenberg war 2007 Gründer und Präsident des vielbeachteten International Hahnemann Congress (IHC). 2009 war er Leiter und Präsident des Internationalen Coethener Erfahrungsaustausches (ICE) in Köthen.

Er ist Dozent in der ärztlichen Weiterbildung auf der Medizinischen Woche in Baden-Baden Homöopathie für Ärzte. 1999 wurde er für seine Arbeit „Leitlinien zur homöopathischen Krebsbehandlung“ mit dem 1. Emil-Schlegel-Preis ausgezeichnet.

Dr. Klinkenbergs Publikationen sind in folgenden Fachzeitschriften erschienen: „Zeitschrift für Klassische Homöopathie“, „Homöopathie“, „Homeopathic Heritage“, „Homöopathie Zeitschrift“, „Arzt, Zahnarzt, Naturheilverfahren“, „Allgemeine Homöopathische Zeitung“, „American Journal of Homeopathic Medicine“ über schwere Krankheitsfälle, schwerkranke Kinder und Säuglinge, Frauenleiden, Krebsbehandlung, Verifikationen (Heilungsberichte), Methodik der Homöopathie und andere Themen.

Aus- und Weiterbildung in Homöopathie seit 1984 bei Will Klunker, Erwin Schlüren, Klaus-Henning Gypser, Achim Waldecker,  Ernst Bauer, Willibald Gawlik, Karl-Heinz Gebhardt, Andreas Wegener, Thomas Genneper, Klaus Holzapfel, Bernhard Möller, Stefan Reis, Heike Westhofen, Prem Prakash, Alok Pareek, Toni Rohrer, Raimund Kastner und Dario Spinedi.

Mitgliedschaft im Deutschen Zentralverein Homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI), Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) und Hahnemann Gesellschaft.
Approbation und Niederlassung in homöopathischer Privatpraxis 1993.

Weiterbildung in Onkologie, Kinderheilkunde, Frauenheilkunde, Notfallmedizin und Dermatologie. 1992/93 Weiterbildung zum Notarzt.

1992/93 Abteilung für Innere Medizin und Intensivstation des Diakonissenkrankenhauses Karlsruhe. Leitung der Studie über Fallpauschalen, die zur Grundlage des reformierten Abrechnungssystems wurde.

1991 Ärztliche Kliniktätigkeit in der Kinderklinik Karlsruhe bei Prof. Dr. F. Schindera, in der Chirurgie und Inneren Medizin des Städtischen Klinikums Karlsruhe.

1988 bis 1992 experimentelle Dissertation bei Prof. Dr. D. Niethammer an der Universitäts-Kinderklinik Tübingen über Krebs bei Kindern („Antiproliferative Effekte von Katecholaminen auf humane Neuroblastomzellinien“). 1992 Promotion mit Auszeichnung.

1986 bis 1992 Medizinstudium in Bologna, Ulm und Tübingen.

1986 bis 1999 Ausbildung in Naturheilverfahren, Neuraltherapie und ayurvedischer Medizin.

1981 bis 1984 Ausbildung in Chinesischer Medizin und Diagnostik, Akupunktur und Ernährungstherapie bei Ihor Maygutiak in Freiburg.

1981 Abitur in Eschwege.

1979 bis 1981 Kurse in Ernährungsmedizin, Pflanzenheilkunde und manueller Therapie.

1961 in Mülheim an der Ruhr geboren.

Seit 1989 mit der Pianistin Claudia Klinkenberg verheiratet.

Englisch und Italienisch fließend.

Hobbies: Gesang, Naturerlebnisse, Sport und Reisen.

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