Die Methode

„Geschüttelt, nicht gerührt!“
James Bond

 

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In den 30 Jahren meiner homöopathischen Praxis habe ich meine eigene Methode der Fallanalyse und Arzneiwahl entwickelt. Erfahrung und Intuition spielen hierbei die größte Rolle. Meine Methode baut auf den Analysemethoden von Hahnemann, Bönninghausen, Kent, Boger und Burnett auf. Sie stützt sich auf die realen Krankheitsphänomene und nachvollziehbaren Fakten. Schwere Vorerkrankungen, Heilungs­hindernisse, familiäre Krankheiten und krankheitsunterhaltende Faktoren beziehe ich ein. Beispiele zu meiner individuellen Fallanalyse finden Sie bei den Fallbeispielen und Publikationen.

Die Termine werden so sorgfältig vorbereitet und ausgearbeitet, dass das individuell passende Arzneimittel gegeben werden kann.

Bei der Auswertung kombiniere ich folgende Repertorien: Das Systematisch-Alphabetische Repertorium von C. von Bönninghausen (1832), Das Therapeutische Taschenbuch von C. von Bönninghausen (1846), Repertorium der Hautsymptome von G.H.G. Jahr (1849), Therapeutischer Leitfaden von G.H.G. Jahr (1869), Repertory of Herings Guiding Symptoms von C.B. Knerr (1896), Kent`s Repertory (1897), Characteristics and Repertory von C.M. Boger (1905), Synoptic Key von C.M. Boger (1915), Symptomenverzeichnis von K. Stauffer (1929), General Analysis von C.M. Boger (1931), Sensation as If von H.A. Roberts (1937), Concise Repertory von S.R. Phatak (1963), Synthetisches Repertorium von H. Barthel & W. Klunker (1992), Clinical Repertory von R. Murphy (1996), Kinderrepertorium von H. Pennekamp (1999), Symptomenlexikon von U. Plate (2003), Synthesis Treasure Edition & Radar Opus von F. Schroyens (2013).

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