Erfahrungsberichte

“Homeopathy … cures a larger percentage of cases than any other method of treatment and is beyond doubt safer and more economical and most complete medical science.“
Mahatma Gandhi

 

11.7.2016

Ein Hoch auf die Homöopathie!!!

Hallo Herr Dr. Klinkenberg,
etwas spät, aber hoffentlich nicht zu spät, möchte ich meiner Freude und Bewunderung für Ihre homöopathischen Künste Ausdruck geben (zuletzt mit der Magen- und Darminfektionsgeschichte).
Am liebsten würde ich diese Erfolge allen gesundheitlich interessierten Zeitgenossen mitteilen, ob sie es nun hören wollen oder nicht. Leider habe ich nur wenig solche Bekannte, die es dann mit Erstaunen quittieren, das war’s meist auch schon. Auch meinem Cousin, dem Frauenarzt, habe ich von den Erfolgen schon erzählt;  er sieht das als Schulmediziner ganz entspannt (Stichwort: „Wer heilt hat recht“).

Herzliche Grüße
Ihr
Gerhard A. G.

 

28.6.2016

Guten Abend Herr Klinkenberg,
es ist schon einige Zeit her, dass ich bei Ihnen in Behandlung war. Wenn ich mich recht erinnere, war es bis Oktober 2014. Ich wollte Ihnen mitteilen, dass ich seitdem nicht mehr erkältet war! Insofern waren wir wohl auf dem richtigen Weg.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Freundliche Grüße
Joachim Raupp

 

18.4.2016

Jakob (2 Jahre) in Behandlung wegen Infektanfälligkeit, Bronchitiden. Blasenentzündung, Schlafstörungen:
Jakob hatte nach der Geburt einen Nierenstau, bei dem eine Niere geplatzt ist. Ein Blasenausgang und Reflux sorgten dafür, dass er in seinem kompletten ersten Lebensjahr schulmedizinisch mit einer Antibiotika Prophylaxe behandelt wurde. Er war zu diesem Zeitpunkt sehr anfällig für Infektionen, wiederkehrende Bronchitiden sollten mit Cortison behandelt werden.

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Ende 2014 begannen wir die homöopathische Behandlung und setzten die Antibiotika Prophylaxe ab. Jakobs Zustand verbesserte sich zunehmend. Bei den Kontrolluntersuchungen im Krankenhaus stellte sich 2016 heraus, dass sich sowohl die Nieren als auch die Blase in unüblicher Weise schnell erholt und regeneriert haben.
Zwischenzeitlich konnte eine Blasenentzündung mit Homöopathie geheilt werden und starke Schlafstörungen sind aufgelöst. Inzwischen schläft Jakob ohne Probleme durch.

 

5.1.2016

Die ärztliche Behandlung durch Herrn Dr. Klinkenberg hat mir bestätigt woran ich immer glaubte: Nur das richtige homöopathische Mittel  kann die Heilung herbeiführen.
Ich gebe zu, ich  war am Anfang etwas zögerlich. Schließlich hatte ich wegen meiner Grunderkrankung viele Homöopathen konsultiert, als Privat- und auch als Kassenpatientin.

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Des Weiteren liegt mein Wohnort in Rhein-Main-Gebiet.Dr. Klinkenberg arbeitet sehr gründlich, sorgfältig und gewissenhaft. Er nimmt sich sehr viel Zeit um Ursachen der Krankheit oder Beschwerden zu erkunden. Zeit braucht er auch um das richtige Mittel zu finden. Dieser Geduld hat sich bei mir gelohnt. Die Liste der Beschwerden, die er mit gutem Erfolg bis jetzt behandelt hat, ist unendlich lang (hartnäckige Bewegungseinschränkung am Arm, Haarausfall, Warzen, Knochenbruch am Fuß) mit Teilerfolg nenne ich meine Augentrockenheit, meine trockene Schleimhäute. Aber am beeindruckten finde ich, wie es ihm gelungen ist, meine seelischen Lasten, die noch meine Krankheit begleiteten, zum Verschwinden zu bringen.

An dieser Stelle spreche ich ihm meinen größten Dank aus!
Übrigens Dr. Klinkenberg hat mir niemals versprochen, mich gesund zu heilen, aber er hat meine Hoffnungen nicht enttäuscht. Diese Hoffnung hat dazu geführt, dass ich ihn als Homöopathen empfohlen habe und weiter empfehlen werde.
Ich kann nur bestätigen, was in der Bewertung einer Patientin steht: Dr. Klinkenberg ist immer erreichbar für mich und dies seit 1 Jahr.

 

„An allopath comes and treats cholera patients and gives them his medicines. The Homeopath comes and gives his medicines and cures perhaps more than the allopath does because the Homoeopath does not disturb the patients but allows the nature to deal with them.“
Swami Vivekananda

 

29.11.2015

Lieber Dr. Klinkenberg, liebe Interessierte,

den Kontakt zu Dr. Klinkenberg nahm ich für unseren zehnjährigen Sohn N. auf. Er selbst äußerte seine Besorgnis über Warzen, die plötzlich an Größe und Menge zunahmen. Uns Eltern belastete ungemein mehr seine Enkopresis (einkoten), die nach traumatischen Erlebnissen durch seine Erstklasslehrerin im Alter von 6,5 Jahren erstmalig auftrat und bis dato weiterhin statthabte. Hinzu kam u. A. vor ca. zwei Jahren ein plötzlich starkes Einwärtslaufen mit den Füßen. Am 04.11.15 abends vor dem Schlafengehen nahm er 1 (!) von Dr. Klinkenberg verordnetes Globuli ein.

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Am nächsten Tag nach Schulschluss zeigte N. mir seine größte Warze; sie hatte sich braun verfärbt. Einen Tag später war sie pechschwarz, die kleineren drumherum waren verschwunden, eine weitere am Großzeh hatte sich ebenfalls dunkel verfärbt. An anderen Stellen verkleinerten sich die zwei übrigen Warzen.
Eine Woche später rief mich unser Sohn während des Badens ganz aufgeregt ins Bad: „Mama, sie ist weg! Sie ist weg!“ Tatsächlich war nur noch eine große Vertiefung mit  rosafarbener neuer Haut, ähnlich einer frischen Narbe, zu sehen. Nicht nur das war geschehen: unser Sohn hat seither nicht mehr unter der Enkopresis zu leiden, und auch das Einwärtslaufen hat sich gebessert.
Herzlichsten Dank und mit den besten Grüßen

Nachtrag vom 30.11.2015
Bis auf die Warze am li. Mittelfinger (siehe Foto) und auf dem li. oberen Augenlid (diese beiden waren auch die einzigen, die sich zu keinem Zeitpunkt dunkel verfärbt hatten), sind alle weg. Gestern morgen fiel nach den Bad noch eine am Großzeh ab (welche sich auch dunkel verfärbt hatte).
Seit unserem letzten Telefonat hat sich N. zweimal im Abstand von einer Woche nachts heftig eingenässt. Einkoten hat nicht mehr stattgefunden.

 

23.03.2015

Guten Morgen Herr Dr. Klinkenberg

Philipp bekam zuletzt Sulf. vor genau 3 Wochen. Danach war er ziemlich anstrengend, Arme und Beine taten sehr weh und er fing schnell an zu weinen. Einmal machten ihm Bienen wahnsinnige Angst, nächsten Tag wiederum überhaupt nicht mehr. Außerdem fing er ordentlich an zu essen, so viel wie schon lange nicht ( ich glaube sogar wie noch nie).

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Etwa um den 10.Tag herum war er bei einem Mädchen zu Gast bei der mit Kamin geheizt wurde ( verträgt er gar nicht-zu warm) und die eine Katze hatte. Danach bekam er Herpes an der Oberlippe. Seine Hände waren schweißig, jetzt ist es etwas besser. Und seine Wangen blühten wieder auf, er sah zeitweise furchtbar aus im Gesicht, stark rot-gefleckt und griselig. Nach etwa 14 Tagen sah er dagegen wesentlich besser aus im Gesicht, auch nicht mehr so blaß und er sieht reifer aus und verhält sich auch reifer. Beim lesen hat er wahnsinnige Fortschritte gemacht. Er hat zugenommen und sieht nicht mehr so schlacksig aus, irgendwie meine ich er ist “aufrechter“ und läßt die Schultern nicht mehr so hängen. Er schläft schnell ein und wacht morgens fit und gut gelaunt von alleine auf. Seit 2,3 Tagen spricht er immer wieder davon ob Schiffe untergehen können und sagt dass er auf keinen Fall mit einem Schiff fahren will,weil er nicht untergehen will. Einmal hat er sogar geweint. Gestern beim baden wollte er wissen was Strömungen sind und ob es die auch in Deutschland gibt. Ich hab gesehen dass er Angst hat und hab gesagt nein in Deutschland nicht-das hat ihn beruhigt. Er hat seit 2,3 Tagen süßverlangen und Samstag haben seine Lippen gekribbelt, er hat sie dann mit Wasser gekühlt. Hab etwas Kokosöl drauf gemacht, das hat geholfen, die Stelle sah aber aus als ob Herpes kommt. ( Unterlippe) Heute morgen sah es auch so aus als ob da Herpes kommt, seine Lippen sind rot, geschwollen und etwas wund. Zeitgleich ist er beim spielen mit seinem Bruder wieder egoistischer geworden, will nur seinen Kopf durchsetzen, nimmt keine Rücksicht, will alles bestimmen. Wenn er etwas machen soll (z.B. Tisch abräumen helfen) ist er plötzlich “so k.o. und ihm tut alles weh“ Wie geht es weiter? Was meinen Sie? Vor noch einem Jahr dachte ich mit Bauchschmerzen an seine Einschulung, war er doch so infektanfällig, körperlich den anderen weit hinterher und extrem verhaltensauffällig. Er hatte eine fürchterliche Kindergartenzeit, keiner konnte mit ihm umgehen geschweige denn ihm helfen. Der Kinderarzt schickte mich zur Erziehungsberatung, die Erziehungsberatung zum Frühförderzentrum. Vom Frühförderzentrum wurde ihm eine seelische Behinderung diagnostiziert und ich wurde dazu angehalten eine Integrationshilfe für den Kindergarten zu beantragen. Den Antrag mußte ich beim Jugendamt stellen, dieses kam dann natürlich auch zu uns nach Hause. Nebenbei bekam er Ergotherapie, Logopädie und psychomotorisches Turnen. Ich habe an einem ADHS-Elterntraining teilgenommen. Das alles hat uns als Familie sehr viel Kraft gekostet und unzählige Tränen. Ich hatte immer ein feines Gespür für ihn und konnte gut mit ihm umgehen, aber die fehlenden Puzzelstücke kommen ganz eindeutig von Ihnen!!! Wir haben ja nie die ausführliche Erstanamnese gemacht und trotzdem haben Sie uns und vor allem dem Philipp sooooo sehr geholfen!!! Mitzuerleben wie er immer mehr Freunde bekommt, Lesen und schreiben lernt, wesentlich robuster ist, körperlich langsam aufholt und sich seine sogenannte seelische Behinderung quasi in Luft auflöst-das alles schreibe ich Ihrer homöopathischen Behandlung zu!!! Wir gehen nicht mehr zur Ergo, nicht mehr zur Erziehungsberatung, nicht mehr zum Frühförderzentrum und auch schon lange nicht mehr zum Kinderarzt. Das einzige was ich regelmäßig mache ist Ihnen E-Mails schreiben und ich bin dabei so entspannt wie nie zuvor, weil ich weiß dass wir mit Ihnen endlich den richtigen Weg gefunden haben. VIELEN HERZLICHEN DANK!!!!! Ganz liebe Grüße, Jennifer Eiringhaus


 

30.01.2015

Hallo Herr Dr. Klinkenberg,

ich möchte Ihnen nur einmal kurz mitteilen, wie der Stand der Dinge ist. Jakob wurde eingehend untersucht. Die Ärztin kam zu dem Ergebnis, dass er wohl keine Kehlkopfentzündung, aber dafür einen dicken, fetten Infekt hat. Dann durfte ich mir anhören, warum ich denn meinem Sohn noch keine fiebersenkenden Mittel gegeben habe! Dies  macht man doch bei einer Temperatur ab 38,5 Grad Celsius so. Ich habe geantwortet, dass ich ihn mit homöopathischen Mitteln behandelt habe. Die Ärztin meinte daraufhin, …bei diesen hohen Temperaturen helfen aber keine Globulis mehr.

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Soso. Herr Dr. Klinkenberg, wussten Sie das schon?! Das ist doch mal eine Erkenntnis! Und übrigens ist es auch völlig normal, wenn ein Kind in dem Alter einmal pro Monat einen Infekt hat!

Jakob hat die gesamte Palette, angefangen vom fiebersenkenden Saft, Antibiotika und Hustenstiller verordnet bekommen. Das habe ich einmal schön in den Verpackungen gelassen. Allerdings habe ich Jakob dann am Abend, nachdem das Fieber immer noch 39 Grad betrug, ein Fieber- und Beruhigungszäpfen von Weleda und Notakehltropfen gegeben. Zum Einschlafen hatte er nur noch 38 Grad. Wissen Sie, es ist so unglaublich schwer, wenn man mit den Entscheidungen so alleine dasteht. Nicht nur, dass die Ärzte mich ungläubig angucken, auch die eigene Familie belächelt meine/ unsere Behandlungsmethode als „…ach Du immer mit Deinen Pillen und Wässerchen!“ Ich weiß, dass da die absolute Ahnungslosigkeit spricht. Dennoch ist es für mich nicht nur ein Kampf gegen einen Infekt, sondern leider auch gegen Vorurteile.

Herzlichst Stefanie O.


 

Dezember 2014

Hallo Herr Dr. Klinkenberg,
habe gestern Ihre neue Homepage besucht und möchte Ihnen sehr herzlich dazu gratulieren. Sie kommt unheimlich charmant herüber, ist grafisch ansprechend und inhaltlich sehr informativ. Allein die authentischen Bilder von Ihnen selbst, mit der fröhlichen Ausstrahlung, Ihrem Humor beim Sketsch, Ihrem Grundbedürfnis zu Musik und Gesang ist für mich etwas sehr Nachvollziehbares und ich bin froh, dass es in unserer Gegend solche Menschen wie Sie gibt, zumal auch noch als exzellenter Arzt einer hoffnungsvollen medizinischen Heilweise. Es war für mich wie eine Vorsehung, im Jahre 2003 auf Sie aufmerksam geworden zu sein. Mir ist um meine gesundheitliche Zukunft in den kommenden Jahren deshalb nicht bange.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Gattin einen angenehmen Übergang ins Jahr 2015 und alles Gute darin.
Ihr
Gerhard A. G.

 

6.10.14

Hallo Herr Dr.Klinkenberg, nach unserem Telefonat gab ich Philipp am 24.09. 1 Glob.Sulfur. Danach wurde seine Nase richtig wund, genauso seine Lippen und sein After. Und der Schnupfen wurde etwas stärker. Das Wundsein besserte sich schnell und er überraschte mich mit seiner Energie und Ausdauer!!! Er machte seine Hausaufgaben zügig und sehr gerne. Danach malte und bastelte er und war im Allgemeinen “fit wie noch nie“!! Außerdem hat er sehr gut gegessen. In dieser Woche ist mir aufgefallen, daß er gewachsen ist und seit langer Zeit zwei Kilo zugenommen hat. Seine halbe Klasse ist nun jedoch krank. Viele haben hohes Fieber tagelang und teilweise eitrige Mandelentzündungen, einige wenige Husten. Hautausschläge haben auch einige.

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Finde ihn inzwischen weitaus robuster als vor einem Jahr. Das verunsichert mich und ich kann es gar nicht richtig glauben, daß die anderen so flach liegen und der Philipp so fit ist wie wirklich noch nie. VIELEN DANK DAFÜR!!!!!!!
Ganz liebe Grüße, Jennifer Eiringhaus


 

8.10.14

Im November 2013 nahm ich Kontakt zu Herrn Dr. Klinkenberg auf, weil ich nicht mehr weiter wusste und über zwei Jahre hinweg, bei einem Facharzt leider keine Erfolge erzielte. Ich litt unter sehr starken, stechenden, reisenden  Schmerzen unter der linken Brust. Dies rührte hervor durch eine Gürtelrose oder auch genannt Herpes Zoster, wie mir gesagt wurde. Diese waren als so heftig, dass ich nur allein sein wollte, nicht mehr unter Leuten gehen und ich einfach keine Lebensqualität mehr hatte, da diese Schmerzen täglich auftraten.

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Herr Dr. Klinkenberg führte mit mir ein eingehendes Gespräch in seiner Praxis und verschrieb mir Tropfen, die ich genau nach seiner Anweisung einnahm. Nach den ersten Einnahmen verringerten sich die Schmerzen, waren nicht mehr so heftig, aber noch spürbar. Er behandelte mich dann weitere Monate mit Tropfen und dann mit Kügelchen bis im August 2014. Seit diesem Zeitpunkt geht es mir sehr gut und ich habe keine Schmerzen mehr. Ich kann wieder richtig am Leben teilnehmen und es genießen bzw. Dank durch Herrn Dr. Klinkenberg seinen Behandlungen habe ich  meine Lebensqualität wieder zurückbekommen.

Mit diesen Zeilen möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken.
Ihre Stephanie Larbi


„I can’t manage without homeopathy. In fact, I never go anywhere without homeopathic remedies. I often make use of them.“
Paul McCartney

 

4.07.2014

1980 habe ich mir in Thailand eine Mischinfektion (Tripper?) eingefangen.Von nun an nahm das Martyrium seinen Lauf!

Im Thailändischen Krankenhaus wurde sofort Penicillin gespritzt und Antibiotika verabreicht. Der Tripper ging weg, aber ein wässrig-milchiger Klacks, von der Größe eines Stecknadel­kopfes, blieb übrig. Wieder in Deutschland, wurde beim Hautarzt ein Abstrich gemacht und weiter Antibiotika verabreicht. Nur, die Infektion ging nicht weg. Es konnte auch lt. Abstrich keine Erkrankung festgestellt werden. Das Glied war dauerhaft entzündet,wurde nur unter grösster Anstrengung noch steif. Es war fast kein Sex mehr möglich. Ich war Impotent.

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Im Laufe von 30 Jahren habe ich bestimmt zehn Hautärzte sowie einige Urologen verschlissen. War in der Hautklinik in Heidelberg, 14 Tage stationär im Karlsruher Klinikum, plus einer Harnröhrenspiegelung. Man konnte einfach nichts finden/diagnostizieren. Antibiotika gabs zum Abwinken.

2010 hatte sich durch zuviel Alkoholgenuss nebst Zigaretten ein weiteres Problem, eine Tabakvergiftung eingenistet. Es ging nicht mehr weg und wurde von Tag zu Tag schlimmer. Bin dann zum HNO-Arzt. Es wurde eine leichte Rötung im Rachenraum, also nichts Schlimmes diagnostiziert. Ich bekam Cortision und ein Inhaliergerät verschrieben. Aber nichts hat geholfen!

Ich war ständig heiser, meine Stimme versagte, die ganzen Plomben/Füllungen in den Zähnen pochten mit jedem Herzschlag, die Zunge war verkrampft, ich hatte ständiges  Kopfweh, der Hals knirschte bei jeder Drehung, das Warm/Kalt- Empfinden, sowie der Geschmack am Gaumen war auch nicht mehr vorhanden. Alles kam in Schüben. An Arbeiten war nicht mehr zu denken. Ich war dann eineinhalb Jahre krank zuhause.

Bis ich 2011 von Dr. Klinkenberg erfuhr. Seit fast vier Jahren bin ich jetzt in Behandlung (war oft am Verzweifeln) und es geht mir wieder prächtig. Der Hals ist bis auf den Geschmack wieder hergestellt. Die Entzündung in der Harnröhre ist fast ausgeheilt, der Sex macht wieder Spass!

Dank Dr. Klinkenberg, habe ich mir ein Abo im Swingerclub geleistet, um den Fortschritt der Gesundung, sowie die Standfestigkeit zu überprüfen.
Viele Grüsse
Thomas Lorenz


 

5.05.2014

In all meinen Zweifeln über die Chemotherapie gegen meinen Brustkrebs fand ich in der Behandlung den inneren Frieden damit. Die sehr zeitnahe Betreuung und konsequente homöopathische Behandlung der Nebenwirkungen erst machten den Erfolg der Chemo auch zu einem persönlichen Erfolg. Herr Dr. Klinkenberg erfasste sehr differenziert und empathisch meine Schwankungen in der Persönlichkeit während dieser Zeit und fand die passenden Mittel, welche manchmal innerhalb von wenigen Stunden schon Linderung und Hilfe brachten. Danke dafür…
Liebe Grüße
Gaby Kuttner

 

Lieber Herr Dr. Klinkenberg,

herzlichsten Dank für die großartige Behandlung. Sie haben es geschafft mich von meinen Wechseljahrsbeschwerden, meist nächtlichen, unangenehmen Schwitzattacken sowie Muskel- und Gelenkschmerzen zu befreien. Die Schlafstörungen waren unerträglich. Es war nicht auszuhalten! Die Psyche ist auch wieder auf dem aufsteigenden Ast.

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Gleichzeitig litt ich nach einem Bandscheibenvorfall unter schreckliche Rückenschmerzen und Muskelverspannungen. Auch hier haben die Mittel gut angeschlagen und meine Beschwerden sind fast völlig verschwunden.
Mein Vertrauen in die Homöopathie ist nochmal gestiegen und ich werde auf alle Fälle bei Beschwerden Ihre Hilfe suchen und Sie weiterempfehlen. Es war sehr beruhigend in dieser schwierigen Zeit jemanden zu haben, der mir so viel Aufmerksamkeit schenkt und immer Zeit für mich hat. Keine lästigen Arztbesuche mehr mit langen Wartezeiten! Vieles konnte auch einfach telefonisch besprochen werden.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für ihr Einfühlungsvermögen und ihre homöopathische Kompetenz. Bei Ihnen ist man in den richtigen Händen!
Ihre Susanne Schmidt


 

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1.04.2014

Hallo Herr Dr. Klinkenberg,
Amadeo hat gestern die Globulis (Belladonna) eingenommen und dann sagte er direkt danach: „Meine Halsschmerzen sind weg. Dr. Klinkenberg ist der Beste!!!“ Er hat bis jetzt noch nichts wieder von Halsschmerzen erwähnt.
Viele liebe Grüße
Fam. Bartholomäus

 

 

„… ich glaube jetzt eifriger denn je an die Lehre des wundersamen Arztes, seit dem ich die Wirkung einer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und immer wieder empfinde. …“
Johann Wolfgang v. Goethe in einem Brief vom 2. September 1820 über Samuel Hahnemann

 

29.08.2013

„Rechnen Sie damit, dass Ihr Kind Behinderungen sowohl geistiger auch körperlicher Art haben wird. Wir können nicht sagen, ob Ihr Kind jemals selbständig essen oder laufen können wird. Auch die hochgradige Schwerhörigkeit linksseitig wird die Sprachentwicklung beeinträchtigen. Zwei der vier Herzfehler müssen in den nächsten sechs Monaten operiert werden. Die Operation wird am offenen Herzen stattfinden, weil es zu kompliziert ist. Es müssen zwei Operationen durchgeführt werden, einmal durch den Brustkorb und einmal über den Rücken. Die Lage der Herzfehler macht dies erforderlich.“ Das prophezeiten uns die Ärzte, als wir mit unserem zu früh geborenen Sohn am 04.12.2011 das Krankenhaus verließen.

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Daheim war das Babyglück getrübt von heftigen Schreianfällen, welche bis zu 12 Stunden andauerten, stetigem sauren Erbrechen und Nasenbluten vor lauter Anstrengung. Es war für unser Kind und für uns ein unerträglicher Zustand. Noch unerträglicher war jedoch die Erkenntnis mit dem sich darstellenden Problemen seitens der Schulmedizin nicht ernst genommen zu werden. Niemand hörte einem zu. „Schreikinder sind eben Gedeihkinder“ hieß es nur allzu oft!

Ende März 2012 erfolgte die Erstanamnese durch Herrn Dr. Klinkenberg. Am 03.04.2012 hat unser Sohn sein erstes homöopathisches Heilmittel namens Äthusa erhalten und es geschah ein Wunder. Die Schreianfälle und das Erbrechen verschwanden und unser Sohn hatte endlich die Kraft sich seiner Umwelt und seiner eigenen Entwicklung zu widmen.

Seither geht es, unter ständiger Betreuung von Herrn Dr. Klinkenberg, nur Bergauf. Mittlerweile ist Jakob 20 Monate alt. Er läuft an der Hand, kann selbstständig essen und trinken und fängt langsam an zu reden. Das Unglaublichste an seiner Entwicklung ist jedoch, dass etwas schier Unmögliches eingetreten ist: Unser Sohn wurde und wird nie an seinem Herzen operiert werden müssen. Das Loch mit der einstigen Größe von 7mm und die Stenose in der Lungenarterie sind fast verschwunden! Das Loch misst derzeit nur noch 0,3mm. Auch die hochgradige Schwerhörigkeit hat sich innerhalb von einem Jahr in eine leichte Schwerhörigkeit verwandelt. Das Hörgerät wird in absehbarer Zeit ausgedient haben.

Für die Schulmedizin ist all das eine spontane Selbstheilung, für mich ist es ein Wunder, welches uns Herr Dr. Klinkenberg beschert hat.
In tiefer Dankbarkeit
Familie Olsen


 

31.7.2013

Sehr geehrter Herr Dr. Klinkenberg,
herzlichen Dank für Ihre Nachrichten. … Für die vielen positiven Entwicklungen und Fortschritten bei Franziska, die wir Ihrer Behandlung zuschreiben, … sind wir Ihnen sehr, sehr dankbar und es liegt uns am Herzen nochmals zusammen zu fassen, welche Erfolge Franziska durch Ihre Behandlung erzielen konnte:

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Wesentliche Verbesserung des Muskeltonus und des Gleichgewichtes
Was in den ersten Lebensmonaten Franziska nicht möglich war, ist jetzt möglich. Franziska lernte ihre Arme und Beine mit einem anhaltenden Muskeltonus in Rückenlage anzuheben und für längere Zeit in dieser Position zu halten. In diesem Zusammenhang wurde auch die Körperbalance von Franziska viel besser – sie kann ihren Kopf in vertikaler Position … konstant halten und kippt mit dem Oberkörper auch nicht mehr seitlich oder nach hinten weg.
Wesentliche Verbesserung der Grobmotorik
Franziska lernte sich von der von uns gebrachten Bauchlage selbst in die Rückenlage zu drehen und cirka vor 5 Wochen sich selbst von der Rückenlage in die Bauchlage zu drehen und das sogar ein paar Mal hintereinander.
Wesentliche Verbesserung der Feinmotorik und der taktilen Abwehr
Franziska lernt die Gegenstände selbst an-/aufzugreifen, von einer Hand in die andere zu wechseln und mit dem Pinzettengriff feine, kleine Dinge anzugreifen.
Weiter verbesserte sich die taktile Abwehr: Franziska kann mittlerweile fast alle Oberflächen anfassen, auf Ihrer Haut spüren, diese selbst längere Zeit bewusst aufnehmen und wieder ablegen, und sie ist auch nicht mehr so empfindlich wenn man ihre Hände und ihre Haut mit den Händen oder einer anderen Oberfläche berührt.
Wesentliche Verbesserung des Strabismus
Franziska hat cirka im 9. Lebensmonat aufgrund ihrer damals ermitteltenden Dioptrien (rechtes Auge: 7,5 und linkes Auge: 8), Weitsichtigkeit  und des Strabismus (Einwärts­schielen vor allem am rechten Auge) eine Brille erhalten. Mittlerweile hat sich mit Bestätigung der Sehschule das Schielen wesentlich verbessert und sie setzt beide Augen gleich ein. Die Feinmotorik hat sich wesentlich verbessert und auch ohne Brille erweckt sie den Eindruck, dass sich die Sehfähigkeit bzw. Dioptrien bereits verbessert haben. Die nächste augenärztliche Untersuchung ist am 8. Oktober geplant. Über das Ergebnis daraus werden wir Sie jedenfalls informieren.
Verbesserung in der Wahrnehmung
Franziska hat schon viele feinmotorische Fähigkeiten wie beispielsweise den Esslöffel greifen und in den Mund stecken, Zähne putzen, Trinkflasche selbst halten, in die Hände klatschen, auf eine Trommel oder ein Xylophon klopfen/spielen, …gelernt.
Wesentliche Reduzierung des Augensekrets und des Augentränens
Wesentliche Gemütsveränderung
Franziska hat sich von einem sehr ruhigen, empathischen und einem in der Nacht eher unruhig schlafenden Kind zu einem fröhlichem, ausgeglichenen Kind entwickelt, das sehr gut den sozialen Kontakt aufnehmen und halten kann.
Lautierung, sprachliche Entwicklung
Franziska kommuniziert, reagiert auf ihren Namen und nimmt in ihrer noch eingeschränkten Lautierung mit ihr bekannten und auch fremden Personen Kontakt auf. Die Lautierung beschränkt sich jedoch auf die Vokale a, e, u,o.
Vermutlich habe ich noch immer nicht alle Erfolgserlebnisse erwähnt, die Franziska bisher in ihrer Entwicklung hatte. … Übrigens hat die Behandlung mit Pulsatilla C 200 sehr gut angeschlagen und Franziska hat bereits am Sonntag eine wesentliche Befindlichkeit und die Schmerzen sowie der Ausschlag waren Anfang der darauffolgenden Woche zur Gänze aufgehoben.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Ihnen, möchten uns eine Wiederkontaktaufnahme vorbehalten und sagen zwischenzeitlich
Auf Wiedersehen!
Familie Christian, Sofia, Franziska und Stefan Heilmann*

* Name geändert


 

23.07.2013

Guten Morgen Herr Dr. Klinkenberg,
ich habe Jakob am Samstag das Mittel gegeben. Das Hautbild verbessert sich und auch seine Stimmung ist besser. Die Rötung lässt nach und die erhabenen Hautstellen gehen auch zurück. Er kreischt auch nicht mehr. …Unabhängig von dem Mittel ist mir noch eine Veränderung an seinen Zehnägeln aufgefallen: Es sieht gerade so aus, als würde ein gesunder, durchsichtiger Nagel nachwachsen, der eine hornige, gelbliche Verdickung (alter Nagel) vor sich her schiebt.

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Auf dem Zehnagel sieht man ganz deutlich zwei verschiedene Nagelstrukturen. Ein Zehnagel ist an diesem Übergang von alt und neu bereits abgebrochen. Jakob verliert auch langsam seinen gelben Belag auf dem Kopf. Es lösen sich immer wieder kleine Partikel.
Lassen Sie mir bitte einmal einen Telefontermin zukommen. Ich möchte mit Ihnen besprechen, was ich vorbereitend für eine neue Schwangerschaft machen kann.
Vielen, vielen Dank für Ihre Hilfe. Wir verdanken Ihnen, dass es Jakob so geht, wie es ihm geht.
Herzliche Grüße Stefanie Olsen


 

22.2.2013

Lieber Carl Rudolf,
voll von Dank schreibe ich Dir!
Es ist eine ganze Woche vergangen, in der ich alle Tage kraftvoll und mit Freude gelebt und gearbeitet habe. Ohne nachmittags schlafen zu müssen, ohne plötzlichen Leistungsabfall, ohne ungewollte Pausen. EINE GANZE WOCHE! Das war schon lange nicht mehr selbstverständlich. Ich darf es wohl glauben: Ich habe meine Kraft wieder!
Vielleicht bin ich noch nicht am Ende oder erst an Anfang des Weges? Doch dieses Gefühl von Gesundheit und Power habe ich seit zwei Jahren nicht mehr gespürt.
Danke für die Homöopathie und Danke, dass Du diese Kunst beherrscht – offensichtlich meisterlich. Dankbar sind auch meine Kinder, Matthias, meine Kollegen und Klienten.
Bis bald, Elke

 

20.12.2011

Hallo Herr Klinkenberg,
ich habe jetzt auf Ihren aktuellen Seiten keine Möglichkeit gefunden einen Beitrag einzustellen, daher kurz per Mail:
Ich hatte eine akute Reizung der Achillessehne im linken Bein, die ich schon sechs Wochen mit mir „herumschleppte“. Die vorgeschlagene Behandlungsmethode des Orthopäden:

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10 Anwendungen Impulslaser, Hyaluronsäurespritzen und das Nahrungsergänzungsmittel Orthomol.
Der Arztbesuch hatte mehr den Charakter eines Verkaufsgespräches und hat bei mir kein Vertrauen aufgebaut. Ich habe dann bei Ihnen nachgefragt, ob eine solche Reizung auch homöopathisch behandelt werden kann.
Nach der Einnahme von einmal zwei Globuli konnte ich bereits nach zwei Tagen ohne Beschwerden, noch nicht einmal das kleinste Ziehen, wieder laufen.
Das war schon beeindruckend.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Boedner


 

12.12.2011

Lieber Carl Rudolf,
nochmals vielen Dank für Deine Zeit und Deine Mühe! Die Globuli sind gut bei uns angekommen, ich konnte sie allerdings erst Sonntag abend verabreichen. Die Wirkung ist phänomenal! Bereits heute mittag war der Knöchel nicht mehr druckempfindlich, kein Pulsieren und heute abend humpelt sie überhaupt nicht mehr. Man muss sie schon wieder bremsen, damit sie nicht herumhüpft… Dass mit einmaligen 2 Globuli eine Entzündung so schnell wegbekommt, hätte ich nicht für möglich gehalten – wirklich beeidruckend!!
Nochmal Danke und viele Grüße
Victoria und Christiane

 

4.12.2011

Sehr geehrter Herr Dr. Klinkenberg,
nochmals herzlichen Dank für Ihre Begleitung in den vergangenen zwei Jahren!
Bei Ihnen fühle ich mich zum ersten Mal bei einem Arzt in wirklich guten Händen! Und dies nicht nur, weil Ihre Auffassungen mit meinen Einstellungen harmonieren. Sondern vor allem deshalb, weil Sie sich ernsthaft für Ihre Patienten und deren gesundheitlicher Gesamtsituation interessieren! So wussten Sie bezeichnender Weise innerhalb kurzer Zeit mehr von mir und meinem Leben, als alle anderen Ärzte zuvor, bei denen ich mich zumeist nur als Träger von Symptomen gefühlt habe.

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Ich bin glücklich darüber, Sie gefunden zu haben – und obendrein ganz in meiner Nähe.
Passen Sie auf sich auf! Oder wie meine indischen Kollegen sagen, die im Gegensatz zu den meisten deutschen Kollegen einen selbstverständlichen Umgang mit der Homöopathie pflegen: „Take care“!
Es grüßt Sie herzlich
Matthias Jung


 

6.11.2011

Lieber Carl Rudolf,
Jetzt bin ich wieder zurück von der großen familiären Räumaktion bei meiner Mutter. Dein Geburtstagsfest ist schon wieder drei Wochen her – dabei war’s doch erst gestern! Hast Du Dich erholt von dem Kraftakt, ders wohl auch war? Noch ein paar Zeilen zum Heilungsverlauf meiner Schmerzattacken:

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Ich hatte die erste schmerzfreie Nacht nach den ersten Einnahmen von „Platin“ von Sonntag auf Montag. Von da an hatte ich nur noch tagsüber Schmerzschübe, allmählich seltener werdend und hauptsächlich durch Essen oder Trinken oder Streßmomente ausgelöst. Nach der Behandlung fühlte ich mich deutlich mehr im Lot und ich konnte wieder ganz und gar schmerzfrei auf der rechten Seite kauen, also auch ohne jegliches Quengeln bei zäher Brotrinde oder roher Kartoffel, so wie ich es ja schon Monate vorher nicht mehr konnte.

Am Freitag habe ich dann erlebt was ich schon zweimal erlebt habe, wenn ich von Dir das richtige Mittel bekommen habe: Diesen Phönix-aus-der-Asche-Höhenflug, eine ganz große Welle von Lebensfreude, Tatendrang, Energie – leider hat dies nicht sehr lang angehalten. Es kam dann noch ein große Müdigkeit und Erschöpfung hinterher – bin ich aber selbst schuld, weil ich alles Aufholen wollte, hab ich wohl zu heftig wieder losgelegt und zu wenig geschlafen…

Deine Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit, dass und wie Du für mich da warst, dein geduldiges, waches Ohr für mein mitunter wirres Ringen um Worte mit dem Riecher fürs genaue Nachfragen zur rechten Zeit, Dein ruhiges Beharren im Wissen um die Wirksamkeit Deiner Methode – ich hätte schon aufgegeben …  Und letztlich natürlich Dein Griff zum richtigen Mittel – das alles hat mir in diesem Alptraum den Blick auf einen hellen Streifen am Horizont ermöglicht. Dass ich letztlich mit Deinem Griff zum richtigen Mittel den ersten und entscheidenden Schritt in die Heilung tun konnte, und um jegliche Hammermedizin herum­gekommen bin, ist natürlich ein Riesengeschenk für mich!

Herzlichen Dank!
Susanne


 

15.8.2011

Über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren litt ich unter immer wiederkehrenden Harnwegsinfekten.
Ich wurde mit Antibiotika behandelt und hatte nach kurzer Zeit den nächsten Infekt. Erst nach der Behandlung durch Dr. Klinkenberg wurde ich geheilt. Am meisten hat mich beeindruckt, dass ein akuter Infekt nach der Einnahme von Globoli am nächsten Tag verschwunden war und auch im Laufe der Zeit kein neuer Infekt auftrat.

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Erst nach Ablauf von ca. zwei Jahren litt ich wieder an einem Harnwegsinfekt, der wie oben beschrieben, erfolgreich behandelt wurde. Heute bin ich beschwerdefrei.
Heidi Müller (Name geändert)


 

„There have been two great revelations in my life. The first was Bebop, the second was homeopathy.“
Dizzy Gillespie

 

Postkarte aus den 90iger Jahren

Guten Tag Herr Doktor
hiermit spreche ich ihnen meinen Lob und Dank aus für das linke Bein, das ist wieder ganz in Ordnung nur von den 2 Kügelchen, die Sie mir auf die Zunge gelegt haben. Nach und nach ist das Geschwollene zurückgegangen.
Danke
Yvonne Hass

 

13.09.14

Hello Sir,
this is Dr. Amit Pandey from India. How are you?
By your kind blessings I am been elected as a National president HMSAI. Where are you, pls tell me. Pls visit india. Khaguraho is near from my place Satna.

Thanks ad regards
Dr. Amit Pandey
NATIONAL PRESIDENT H.M.S.A.I
MANAGING DIRECTOR HOMOEO MIRACLE

 

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