Schulmedizin und Naturheilkunde

sind entgegengesetzt wirkende Therapien. Ein hoher Blutdruck z.B. wird mit einem blutdrucksenkenden Mittel behandelt; manche Arten von Hautaus­schlägen werden mit einer Kortisonsalbe für kurze Zeit zum Verschwinden gebracht; falls der Patient auch Schlafstörungen hat, wird ihm zusätzlich ein Schlafmittel verschrieben. Weder der hohe Blutdruck, noch die Schlafstörung werden durch diese Medikamente wirklich geheilt.

Homöopathie unterscheidet sich auch von den naturheilkundlichen Heilmethoden wie z.B. Phytotherapie (Therapie mit pflanzlichen Mitteln), Ausleitungsverfahren (Fasten, Hydrocolontherapie), Bioresonanz usw. die, genau wie die konventionelle Medizin, auf vermuteten Krankheitsursachen basieren. Das kann eine Vergiftung, eine Leberstörung, eine Störung der Darmflora, eine Allergie oder Unverträglichkeit von Substanzen als vermutete Krankheitsursache sein. Im Gegensatz dazu orientiert sich die homöopathische Behandlung immer exakt an den subjektiven und objektiven Beschwerden des Patienten, ohne sie deuten zu wollen.

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